Auf der Tagesfahrt der AG KulTour am 03.Mai 2026 nach Oldenburg (Augusteum), Leer (Evenburg, siehe Foto) und Westerstede (Rhododendronpark Hobbie) können alte Meister(werke), adelige Wohnkultur und ein herrliches Blütenmeer genossen werden - fachkundig geführt und in gemütlicher Atmosphäre.
Im Fahrtpreis sind die Fahrt im komfortablen Reisebus, die Eintrittsgelder, die Führungen im Augusteum und Schloss Evenburg und Kaffee und Kuchen im Rhododendronpark-Hobbie enthalten.
Der Bremer Informatik-Professor gibt in seinem Vortrag einen verständlichen Einblick in die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz in den letzten Jahren. In unterhaltsamer und für Laien verständlicher Form zeigt er anhand alltagsnaher Beispiele, wie moderne KI-Systeme ihre Entscheidungen heute schon erklären können – und warum das in Zukunft immer wichtiger wird. Dabei werden die Chancen und Risiken beleuchtet.
Als ihm das Leben auf seiner Farm mal wieder zu langweilig wird, beschließt Shaun das Schaf zur Abwechslung einen kleinen Ausflug zu wagen, um sich zu amüsieren. Doch er bekommt dort etwas mehr Action geboten, als er sich wünscht. Shauns Missgeschicke führen dazu, dass der Farmer die Farm verlassen und die Tiere allein zurücklassen muss. Jetzt liegt es allein an Shaun, dem Wachhund Bitzer und seiner Herde in die große Stadt zu fahren und dort den Farmer zu retten. Doch die Herde hat noch nie eine Stadt gesehen und kann sich in dem Gewimmel der Straßen nicht zurechtfinden. Ihnen bleibt nur wenig Zeit, den Farmer zu finden, sonst ist er für immer verloren.
In Kooperation mit dem Kinderschutzbund Bremervörde
Eintrittspreis: 5 € Einlass: 15:30 Uhr. Keine Sitzplatzreservierung!
Ganzeer halber Bruder ist deutsche Komödie über den Immobilienbetrüger Thomas (Christoph Maria Herbst), der nach der Haftentlassung ein Haus erbt. Sein ihm bisher unbekannter Halbbruder Roland (Nikolas Randel), der Trisomie 21 hat, wohnt darin - mit lebenslange Wohnrecht. Thomas versucht, Roland zu manipulieren, um das Haus zu verkaufen, doch dieser kontert mit Lebensfreude.
Am 8. September 2022 sticht von Rügen aus eine etwas in die Jahre gekommene Segeljacht in die Ostsee. An Bord: Fünf Männer, eine Frau und jede Menge schweres Gerät. Zweieinhalb Wochen später detonieren Sprengladungen an drei von vier Strängen der Nord-Stream-Pipelines. Die Bilder von den Methangasblasen an der Meeresoberfläche gehen um die Welt. Was steckt hinter der waghalsigen Aktion und wer war eingeweiht?
Ihre charaktervolle, mit einer an Folk erinnernden Leichtigkeit gesegnete Stimme setzt sie mit einer geradezu instrumentalen Beweglichkeit und Sensibilität ein; sie pflegt als Partnerin ihrer Mitspieler ein sparsames Vibrato und kommuniziert so ganz unmittelbar und unprätentiös ihre bewegenden Songs. Beatrice Asare besitzt mit ihrer Fähigkeit, sich sowohl in die Tiefen des Blues, die Höhen des Souls als auch die Fröhlichkeit von Swing und die Expressivität des modernen Jazz zu verlieren.
Beatrice Asare wird begleitet von Christian Suter (Gitarre) und Thomas Biller (Kontrabass).
Weltmusik pur, bei der Gitarre, Violine, Akkordeon, Clarinette, Kontrabass und Percussion zu einer homogenen Einheit verschmelzen und einen einzigartigen Sound entstehen lassen: unplugged, rein akustisch, stilecht!
Das Repertoire von Grandessa reicht von altem Jazz über Gypsy-Swing á la Django Reinhardt, von südosteuropäischer Folklore bis Klezmermusik, von Valse Musette und Tango bis hin zu Chanson und internationaler Salonmusik, gespielt mit großer Sensibilität, vornehmer Zurückhaltung und beachtlicher Virtuosität
Was haben Hans Christian Andersen und Peer Gynt gemeinsam? Auf den ersten Blick nichts außer ihrer nordeuropäischen Herkunft. In seiner Andersen-Inszenierung stellt das Ensemble Tityre dem ichbesessenen und von Selbstzweifeln zerfressenen Dänen den norwegischen Naturburschen zur Seite, dessen Unerschrockenheit Andersen gut gestanden hätte.
Andersen, Sohn eines Schusters und einer Wäscherin, kämpfte sein Leben lang um das Recht, geliebt zu werden, was als pure Eitelkeit empfunden wurde. Das von der Gesellschaft empfohlene Gegengift hieß: Erziehung zum Bildungsbürger. Wie frisch und ungehobelt, wie ehrlich und ungekrümmt erscheint dagegen der freche, ungebildete Gynt! Was „Bildung“ im damaligen Europa des Nordens bedeutete, macht das Ensemble Tityre durch seine Gegenüberstellung der beiden Charaktere deutlich und erzählt auf diese Weise vom Verlust der Natürlichkeit, für den Andersens Lebensgeschichte stehen könnte. Diesen Kontrast hebt das Ensemble in szenischer Erzählung und durch die passend ausgewählte Musik aus dem skandinavischen Raum plastisch hervor.
In diesem Konzert kommen Bearbeitungen berühmter Werke von Debussy und Ravel zu Gehör, welche auf der Gitarre ihren ganz eigenen Charme entwickeln und zusammen mit anderen französischen Komponisten den Ausgangspunkt dieses Programms bilden. Im Kontrast dazu werden die impressionistischen Klangfarben durch virtuose Mozart Momente immer wieder aufgehellt. Mit Musik des brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos, der die Musik seiner Heimat mit den Farben des Impressionismus verbunden hat, wird das Programm abgerundet. Ein Aufbruch mit spannenden Bearbeitungen berühmter Klavierwerke und mit virtuosen Originalkompositionen.
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